Auch im April wurden wieder zahlreiche Verbesserungen umgesetzt.
Der Fokus lag in diesem Monat insbesondere auf der Stabilität und Absicherung zentraler Systemprozesse – vor allem im Bereich der Planung. Ergänzend wurden verschiedene Performance-Optimierungen und Verbesserungen im Arbeitsalltag umgesetzt.
Zu den Highlights im April gehören:
– Neue Monitoring- und Absicherungsfunktionen für Planungen
– Verbesserte Stabilität zentraler Systemprozesse
Neue Features & Erweiterungen |
Neue Admin-Funktion zur forcierten Planung
Zur weiteren Verbesserung der Stabilität und Ausfallsicherheit wurde eine neue Admin-Funktion zur forcierten Planung entwickelt.
Die Funktion ermöglicht es unserem Support, Wirtschaftseinheiten in Notfallszenarien gezielt neu zu planen, ohne zuvor bestehende Konfigurationen anpassen zu müssen.
Dadurch kann in kritischen Situationen deutlich schneller reagiert werden und Planungen können auch bei unerwarteten Problemen weiterhin zuverlässig durchgeführt werden.
Die Erweiterung erhöht somit die Resilience zentraler Planungsabläufe und reduziert das Risiko, dass einzelne Situationen mit Fehlern größere Auswirkungen auf laufende Prozesse haben.
🔍 Was bedeutet "Resilience"?
- Mit „Resilience“ ist gemeint, dass Systeme auch bei Fehlern oder unerwarteten Situationen möglichst stabil und funktionsfähig bleiben.
- Die hier umgesetzten Verbesserungen helfen dabei, Planungsprozesse robuster zu machen und Auswirkungen einzelner Probleme möglichst gering zu halten.
Neues Dashboard-Monitoring für geplante Wirtschaftseinheiten
Das Dashboard wurde um einen zusätzlichen internen Monitoring-Tab erweitert, der einen direkten Überblick über aktuell geplante Wirtschaftseinheiten bietet.
Dadurch können laufende Planungsprozesse deutlich transparenter überwacht werden. Auffälligkeiten, ungewöhnliche Entwicklungen oder potenzielle Probleme lassen sich schneller erkennen und analysieren.
Gerade bei größeren Planungsmengen verbessert dies die Nachvollziehbarkeit laufender Prozesse und unterstützt eine frühzeitige Reaktion, bevor Auswirkungen auf den operativen Betrieb entstehen.
Allgemeine Verbesserungen |
Automatisches Stoppen unvollständiger Touren
- Touren werden künftig automatisch gestoppt, wenn innerhalb der Tour keine Fläche abgeschlossen wurde.
- Voraussetzung hierfür ist, dass das Setting „Freigabe: Zusätzlich letztes Abschlussdatum einer Fläche berücksichtigen“ aktiviert ist.
- Dadurch werden unvollständige oder dauerhaft offene Touren zuverlässiger vermieden.
Optimierte Performance beim Klonen von Wirtschaftseinheiten
- Das Klonen von Wirtschaftseinheiten wurde technisch optimiert und erfolgt nun deutlich schneller.
- Dadurch können neue Wirtschaftseinheiten effizienter angelegt und verwaltet werden.
Verbesserte E-Mail-Darstellung bei Defektmeldungen
- Die Darstellung von E-Mail-Benachrichtigungen bei Defektmeldungen in einigen Sprachen wurde überarbeitet.
- Die Informationen werden nun übersichtlicher dargestellt und lassen sich schneller erfassen.
Optimierte Filtergeschwindigkeit im Auftragsmanagement
- Die Geschwindigkeit verschiedener Filterfunktionen im Auftragsmanagement wurde verbessert.
- Such- und Filtervorgänge reagieren nun schneller und sorgen für eine flüssigere Nutzung im Arbeitsalltag.
Technische Verbesserungen |
Verbesserungen im Logging
- Die technische Protokollierung zentraler Prozesse wurde verbessert.
- Dadurch können Fehler schneller analysiert und Systemabläufe zuverlässiger überwacht werden.
Erweiterte Stabilität und Überwachung von Planungen
- Die Überwachung von Planungsprozessen wurde erweitert.
- Lange laufende Planungen lösen künftig automatisch ein internes Alarming aus.
Zusätzlich werden fehlerhafte oder ungewöhnlich lange laufende Planungen automatisch beendet. - Dadurch wird verhindert, dass einzelne fehlerhafte Prozesse die Stabilität des Systems beeinträchtigen.
Robusteres Handling fehlerhafter Planungsversionen
- Die Verarbeitung fehlerhafter Planungsversionen wurde technisch verbessert.
- Dadurch können ungültige oder fehlerhafte Daten stabiler verarbeitet werden und führen seltener zu unerwartetem Systemverhalten.
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